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Die Sache mit dem Nicht

Du hast wahrscheinlich schon öfter gehört, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" ignoriert...

Und ich sage: Unsinn! Und ich beweise es Dir in ein paar Sätzen:

Du kennst negative Glaubenssätze. Welches sind die "beliebtesten" negativen Glaubenssätze? "Ich kann das nicht" - "Ich bin nicht gut genug" - "Ich werde nicht geliebt" usw.

Wenn das Unterbewusstsein das Wort "nicht" in diesen Sätzen ignorieren würde, dann würde es den Menschen mit diesen Glaubenssätzen gut gehen. Geht's denen gut? Nein, natürlich nicht.

Warum? Ich verrate Dir ein Geheimnis: das Unterbewusstsein kann nicht Deutsch! Auch nicht Englisch oder sonst eine menschliche Sprache. Das Unterbewusstsein spricht in Bildern und Gefühlen - dem ist das Wort "nicht" genauso egal wie jedes andere Wort, es reagiert auf die Emotionen und Vorstellungen, die bei einem Satz mitschwingen.

Und ja, ich kenne auch das Beispiel "versuch einmal nicht an einen rosa Elefanten zu denken" - des Rätsels Lösung liegt im letzten Wort des Satzes: denken tut nämlich nicht das Unterbewusstsein, sondern der Verstand. Und der hat es schwer mit dem Wort "nicht", der muss um die Ecke denken.

Natürlich ist es besser einem Kind zu sagen "halte Dich gut fest" statt "pass auf, dass Du nicht runter fällst" - aber das, weil Du sonst beim Kind die Aufmerksamkeit auf das Runterfallen lenkst, statt auf das Festhalten, nicht weil das Unterbewusstsein das Wort "nicht" streicht und es als Befehl zum Runterfallen nimmt.

Also, es geht auch mit nicht :-)

Hör auf zu versuchen!

Warum? Ganz einfach, weil machen besser ist als versuchen! Eine kleine Szene aus dem Film "Brooklyn":

Der Film spielt in den Fünfziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ein junge Frau namens Ellis, die nach Amerika ausgewandert ist, hat eine Arbeit als Verkäuferin in einem großen Einkaufshaus angenommen. Ihre Chefin beobachtet sie, wie sie mit einer Kundin spricht und die Kundin dann geht. Daraufhin kommt die Chefin zu Ellis und fragt sie "Was war da gerade?" und Ellis sagt: "Ich habe versucht der Kundin das Parfüm zu verkaufen" - worauf die Chefin Ellis fassungslos ansieht und sie fragt "Versuchen sie in der Früh sich anzuziehen???"

Diese Szene beschreibt wunderbar den Unterschied zwischen versuchen und machen. Beim Versuchen ist das Scheitern schon mit eingeplant! Versuchen bedeutet, "na ja, ich mache es mal aber wahrscheinlich wird es ohnehin nicht gelingen" Machen bedeutet, "ich tue es!" und ich erwarte, dass es funktioniert. Natürlich gelingt das nicht immer, auch beim Machen geht manchmal etwas schief - aber viel seltener als beim Versuchen. Unsere Einstellung macht hier den großen Unterschied!

Wir verwenden den Begriff Versuchen auch noch im Sinne von Ausprobieren. Und auch hier zeigt sich, worum es geht. Wenn jemand zu Dir sagt "Versuch mal ein Stück von dieser Schokolade", dann kostest Du, Du machst das also und erwartest nicht, dabei zu scheitern im Sinne von "ich schaffe es nicht, abzubeißen", sondern Du machst es um herauszufinden, ob sie Dir schmeckt.

Also: Hör auf zu versuchen, geh ins Tun!

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