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Meine Methode ist die beste!

Immer wieder hört man von einer neuen Methode oder einem neuen Wundermittel, und damit können endlich alle (körperlichen) Probleme geheilt werden.

Meist sind die Vertreter dieser Methode bzw. des Mittels auch sehr davon überzeugt (was gut ist), und vertreten diese Überzeugung vehement (was ich weniger gut finde). Dabei werden nämlich gerne zwei wichtige Fakten übersehen:

  • Es kommen seit vielen Jahren in unregelmäßigen Abständen neue und neue Methoden und Mittel mit diesem Versprechen - und bisher hat noch nichts das allumfassende Versprechen auch wirklich gehalten. Warum? Weil es nichts gibt, was bei jedem Menschen und bei jedem Anliegen hilft, da es sich immer um Unterstützung der Selbstheilung handelt - und die ist individuell unterschiedlich
  • Und wenn man als Vertreter einer solchen Methode oder Mittels die Erfahrung macht, dass es bei (fast) jedem hilft, dann sollte man sich vor Augen halten woran das liegt: erstens an Deinen Wahrnehmungsfiltern - die Fälle, wo es nicht wirkt, blendet man gerne aus. Und zweitens liegt es vor allem daran, dass Du primär die Menschen anziehst, denen das, was Du hast, hilft. Die anderen suchen woanders Unterstützung.

Ich bin überzeugt davon, dass viele Mittel und Methoden sehr hilfreich sind und dass es gleichzeitig für jeden Menschen und jedes Anliegen etwas gibt, was am Besten wirkt. Daher bin ich ein Vertreter der Vielfalt - wie ein Handwerker nicht nur einen Schraubenzieher hat und jede Schraube irgendwie mit diesem Schraubenzieher zu öffnen versucht, so ist es auch als EnergetikerIn sinnvoll, mehrere Methoden im Repertoire zu haben, um für die unterschiedlichen Klienten möglichst passende "Werkzeuge" zu haben.

Also: Es lebe die Vielfalt, auch in der Energetik!

Teile und Herrsche - Fridays for Future

Derzeit sind die Jugenddemonstrationen für den Klimaschutz - Fridays for Future - in aller Munde. Und sie polarisieren. Da gibt es viele Argumente, warum diese Bewegung gut ist (endlich steht die Jugend auf, jetzt reden alle darüber, das ist das derzeit wichtigste Anliegen,...) und auch viele Argumente, die dagegen ins Treffen geführt werden (es geht nicht um den Klimaschutz sondern um den Umweltschutz, die sollen selber mit gutem Beispiel vorangehen und nicht in Designerkleidung und mit den neuesten Smartphones demonstrieren, für den Klimaschutz eintreten und danach den Dreck einfach liegen lassen, usw.).

Über jedes dieser Argumente kann man diskutieren, doch in Wirklichkeit wird meiner Ansicht nach völlig übersehen, was hier gerade läuft, nämlich zwei uralte Muster! Diese werden immer dann angewendet, wenn eine Gruppierung dem derzeitigen Machtsystem gefährlich werden könnte.

1. Wenn eine Botschaft unangenehm ist, dann verherrliche die Botschafterin und ihre Anhänger

Greta Thunberg wird von Poitikern hofiert, zu Vorträgen eingeladen, in den Vatikan gebeten, bekommt ein Ehrendoktorat, ja sie wird sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen - und ich gönne ihr das alles. Und die bei den Demonstrationen Mitwirkenden bekommen von vielen Seiten Zuspruch, was ich auch schön finde. ABER: geschieht irgendetwas Relevantes seitens der Politiker und der Konzerne? Wird die Botschaft ernst genommen und darauf reagiert? Da sehe ich nur ganz wenig.

2. Teile und Herrsche

Die Bewegung polarisiert, und das spielt den Mächtigen in die Hände. Wir haben ja schon viele Spaltungen in unserer Gesellschaft installiert -- Religionen, politische Parteien, Reich/Arm, Studierte und Arbeiter, usw. Einige davon funktionieren nicht mehr so richtig, doch jetzt haben wir ja eine neue Spaltung: Jung gegen Alt! Der Slogan "Es ist unsere Zukunft Ihr Arschlöcher" mag ja stimmen, auch wenn es nicht gerade höflich ist. Auf jeden Fall ist es genau das, was die Mächtigen gerne haben, denn es bringt uns gegeneinander auf und lenkt uns vom Wesentlichen ab. Und auch wenn es Bewegungen der Erwachsenen gibt, die die Jugend unterstützen (zB Parents for Future) so ist es doch in großen Kreisen der Gesellschaft anders.

Resümee:

Lassen wir uns nicht vom Wesentlichen abbringen. Auch wenn es beachtenswert sein mag, was Greta Thunberg und andere tun, sie machen es nicht um bewundert zu werden, sondern weil sie etwas ändern wollen. Hören wir, die vielen, auf, den wenigen Mächtigen in die Hände zu spielen, indem wir auf das schauen, was uns an der jeweils anderen Gruppe nicht passt. Richten wir unseren Fokus auf das, was uns verbindet und beginnen wir miteinander zu handeln.

in diesem Sinne: sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Botschaft nicht überhört wird, tragen wir sie in die Welt hinaus! Und beginnen wir alle zu handeln statt bloß zu demonstrieren. Beginnen wir mit der Veränderung, am besten bei uns - oder, um es mit den Worten von Mahatma Gandhi zu sagen: "Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir in der Welt wünschst".

Sei egoistisch!

Unsere Gesellschaft ist wirklich interessant, weil vieles irgendwie verdreht ist. So auch beim Egoismus.

Wenn Du machst, was Du willst - oft reicht auch schon, anzudeuten, dass Du so handeln willst - dann kommt schnell der Vorwurf, "Du bist aber egoistisch". Wenn jedoch jemand von Dir verlangt, dass Du Dich so verhalten sollst, wie er das will... dann ist das ganz normal!

Und in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt! Wenn Du tust was Du willst, dann bist Du vielleicht rücksichtslos, weil Du nicht darüber nachdenkst, was das für andere bedeutet, aber egoistisch bist Du nicht. Du bist authentisch!

Egoistisch ist es, von anderen zu verlangen, dass sie tun was Du möchtest! Du kannst sie natürlich bitten, das ist ok - sie zu manipulieren jedoch nicht mehr.

In diesem Sinne: sei egoistisch sprich authentisch und schau auf Dich!

Die Sache mit dem Nicht

Du hast wahrscheinlich schon öfter gehört, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" ignoriert...

Und ich sage: Unsinn! Und ich beweise es Dir in ein paar Sätzen:

Du kennst negative Glaubenssätze. Welches sind die "beliebtesten" negativen Glaubenssätze? "Ich kann das nicht" - "Ich bin nicht gut genug" - "Ich werde nicht geliebt" usw.

Wenn das Unterbewusstsein das Wort "nicht" in diesen Sätzen ignorieren würde, dann würde es den Menschen mit diesen Glaubenssätzen gut gehen. Geht's denen gut? Nein, natürlich nicht.

Warum? Ich verrate Dir ein Geheimnis: das Unterbewusstsein kann nicht Deutsch! Auch nicht Englisch oder sonst eine menschliche Sprache. Das Unterbewusstsein spricht in Bildern und Gefühlen - dem ist das Wort "nicht" genauso egal wie jedes andere Wort, es reagiert auf die Emotionen und Vorstellungen, die bei einem Satz mitschwingen.

Und ja, ich kenne auch das Beispiel "versuch einmal nicht an einen rosa Elefanten zu denken" - des Rätsels Lösung liegt im letzten Wort des Satzes: denken tut nämlich nicht das Unterbewusstsein, sondern der Verstand. Und der hat es schwer mit dem Wort "nicht", der muss um die Ecke denken.

Natürlich ist es besser einem Kind zu sagen "halte Dich gut fest" statt "pass auf, dass Du nicht runter fällst" - aber das, weil Du sonst beim Kind die Aufmerksamkeit auf das Runterfallen lenkst, statt auf das Festhalten, nicht weil das Unterbewusstsein das Wort "nicht" streicht und es als Befehl zum Runterfallen nimmt.

Also, es geht auch mit nicht :-)

Hör auf zu versuchen!

Warum? Ganz einfach, weil machen besser ist als versuchen! Eine kleine Szene aus dem Film "Brooklyn":

Der Film spielt in den Fünfziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ein junge Frau namens Ellis, die nach Amerika ausgewandert ist, hat eine Arbeit als Verkäuferin in einem großen Einkaufshaus angenommen. Ihre Chefin beobachtet sie, wie sie mit einer Kundin spricht und die Kundin dann geht. Daraufhin kommt die Chefin zu Ellis und fragt sie "Was war da gerade?" und Ellis sagt: "Ich habe versucht der Kundin das Parfüm zu verkaufen" - worauf die Chefin Ellis fassungslos ansieht und sie fragt "Versuchen sie in der Früh sich anzuziehen???"

Diese Szene beschreibt wunderbar den Unterschied zwischen versuchen und machen. Beim Versuchen ist das Scheitern schon mit eingeplant! Versuchen bedeutet, "na ja, ich mache es mal aber wahrscheinlich wird es ohnehin nicht gelingen" Machen bedeutet, "ich tue es!" und ich erwarte, dass es funktioniert. Natürlich gelingt das nicht immer, auch beim Machen geht manchmal etwas schief - aber viel seltener als beim Versuchen. Unsere Einstellung macht hier den großen Unterschied!

Wir verwenden den Begriff Versuchen auch noch im Sinne von Ausprobieren. Und auch hier zeigt sich, worum es geht. Wenn jemand zu Dir sagt "Versuch mal ein Stück von dieser Schokolade", dann kostest Du, Du machst das also und erwartest nicht, dabei zu scheitern im Sinne von "ich schaffe es nicht, abzubeißen", sondern Du machst es um herauszufinden, ob sie Dir schmeckt.

Also: Hör auf zu versuchen, geh ins Tun!

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