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The Journey

"The Journey" © nach Brandon Bays ist ein sehr tiefgehender, wunderbarer Prozess zur Auflösung von traumatischen Erlebnissen und verdrängten Erinnerungen. Diese Erlebnisse bzw. Erinnerungen und die dazugehörigen unterdrückten Gefühle sind oft der Auslöser von schweren Krankheiten und Persönlichkeitsstörungen.

So hat "The Journey" © nachweislich Menschen mit

  • Krebs
  • Magengeschwüren
  • chronischen Schmerzen
  • Panikattacken
  • Bulimie

und ähnlichen heftigen Beschwerden wesentlich in ihrer Heilung unterstützt.

 

Begonnen hat dies bei Brandon Bays selbst. Als bei ihr im Alter von 39 Jahren ein basketballgroßer Gebärmuttertumor diagnostiziert wurde, wollte sie das zunächst nicht wahrhaben. Gerade sie, die so gesundheitsbewusst gelebt und sich ernährt hat, die Bewegung und Meditation in ihrem Alltag eingebaut hatte, viele Ausbildungen im Gesundheitsbereich abgeschlossen und vielen Menschen auf diesem Gebiet geholfen hatte, sollte plötzlich so einen riesigen Tumor haben? Sie, die um die Einheit von Körper, Geist und Seele wusste und dies anderen weitergab?

Brandon Bays erbat sich von ihrer behandelnden Ärztin sechs Wochen Auszeit, um den Tumor alternativ zu behandeln. Immer wieder fragte sie sich, "was will der Tumor mir sagen?" und entdeckte so, dass hinter diesem Tumor letztlich ein unterdrücktes, traumatisches Kindheitserlebnis und die dazu gehörenden unterdrückten Emotionen stecken. Sie fand eine Methode, dieses Erlebnis aufzuarbeiten, die unterdrückten Emotionen zu befreien und Vergebung geschehen zu lassen - sie entdeckte "The Journey" ©. Und sie heilte damit erwiesenermaßen ihren Tumor - ohne Medikamente und ohne Operation!

 

„The Journey“ ist eine Reise in unser Innerstes, in unseren heilen Kern, unsere Seele, unsere Quelle, wie Brandon Bays es nennt. Um dorthin zu gelangen müssen wir durch die vielfältigen Schichten unserer Gefühle hindurch tauchen. Das geschieht dadurch, dass wir ein Gefühl wahrnehmen, es zulassen, es wirklich dasein lassen - und dann in die Mitte dieses Gefühls gehen, in den Kern... und wahrnehmen, welches Gefühl darunter liegt, was das Fundament des ersten Gefühls ist.

Oft trauen wir uns nicht, uns unseren Gefühlen zu stellen, sie wirklich zu spüren und uns sich Dir sozusagen auszuliefern. Doch gerade das Zulassen der Gefühle ist sehr heilsam und wird letztlich als immens befreiend erlebt. Nach dem Durchtauchen mehrerer innerer Gefühlsschichten gelangen wir in kollektive Gefühlsschichten, wo wir mit allen und allem verbunden sind. Durch weiteres Tiefergehen landen wir schließlich in unserer Quelle und erleben dabei oft ein ungeahntes Glücksgefühl.

 

Während wir unsere Gefühlsschichten tiefer sinken, taucht irgendwann eine Erinnerung oder eine Person in unseren Gedanken auf - der Hinweis unseres Unbewussten, dass wir mit dieser Situation bzw. mit unserer Beziehung zu diesem Menschen heute arbeiten sollen. Auch in der Arbeit mit "The Journey" wird so sicher gestellt, dass immer an dem gearbeitet wird, was gerade am Wichtigsten und gleichzeitig auch zumutbar und auflösbar ist.

 

Nach dem "Bad" in der Quelle schweben wir die einzelnen Gefühlsschichten wieder hinauf und lassen sie dabei von der Weisheit unserer Quelle erhellen. Auf der Ebene, wo die Situation oder Person aufgetaucht ist, machen wir Halt und beginnen die Aufarbeitung.

Wir errichten hier imaginär ein Lagerfeuer, das die ewige Liebe, Stille und Sicherheit repräsentiert. An dieses Lagerfeuer holen wir unser jüngeres Ich, um dessen Erlebnis es geht, unser jetziges Ich, einen weisen Mentor und alle Personen, die am Erlebnis wesentlich beteiligt waren - meist Mutter und/oder Vater, da es sich in vielen Fällen um ein frühes Kindheitserlebnis handelt.

 

Im Schutze des Lagerfeuers darf das jüngere Ich endlich sagen, was es damals schon hätte sagen wollen, darf den Schmerz zeigen, den es empfunden hat und endlich die unterdrückten Gefühle frei lassen. Dies ist für einen Heilungsprozess sehr wichtig. Gefühle sind, chemisch gesehen, Botenstoffe und Hormone. Sie sorgen für bestimmte Reaktionen im Körper, wenn sie ihrer Bestimmung gemäß "verwendet" werden. Wenn wir die Gefühle jedoch unterdrücken, so werden diese Stoffe im Körper gebunkert - was leicht nachvollziehbar ist:

Gehe in Gedanken in eine besonders emotionale Situation, so dass Du das Gefühl von damals wieder spürst. Nun teste, wo im Körper Du das Gefühl am meisten spürst (das gelingt den meisten Menschen auf Anhieb) - das ist die Stelle, wo Du die Botenstoffe gebunkert hast. Man nennt das auch das Zellgedächtnis. Dieses Bunkern tut der betreffenden Stelle nie gut, und so ist es sehr wichtig, die Gefühle sprich Botenstoffe zu befreien und das Zellgedächtnis wieder auf den normalen Zustand zu stellen.

 

Nachdem das jüngere Ich seinen Schmerz ausgedrückt hat, kommen die anderen beteiligten Personen zu Wort. Mit verschiedenen Hilfstechniken wird vom Journey-Praktiker dabei daran gearbeitet, dass es zu einem gegenseitigen Verständnis und letztlich zum wirksamsten Mittel der ganzen Reise, zur Vergebung kommen kann.

Vergebung meint hier nicht Vergessen oder gar Gutheißen. Es geht nicht darum, etwas schön zu reden oder so zu tun, als wäre es "eh ok" gewesen. Vergeben meint, es anzunehmen, wie es war, die Gründe dahinter zu akzeptieren und es dem anderen nicht mehr nachzutragen - denn alles, was ich jemand anderem nachtrage, belastet in Wirklichkeit mich. Ich trage die Last des Ereignisses dem anderen nach, wie das deutsche Wort ja auch bildlich ausdrückt. Und so befreit Vergebung in erster Linie mich selbst.

 

Das Ende der Journey ist eine sogenannte Zukunftsintegration, wo geklärt wird, ob der Umgang mit dem Thema des Lagerfeuers (also mit ähnlichen Situationen, den beteiligten Personen oder den ausgelösten Gefühlen) sich verbessert. Wenn ja, kann die Reise beendet werden, bei nein geht es zurück ans Lagerfeuer, denn dann fehlt noch etwas.

 

Manfreds persönliche Erfahrung mit der Journey:

Durch die Journey konnte ich mich nach 42 Jahren endlich wirklich der Trauer über den Tod meines geliebten Bruders stellen. Ich habe mir endlich erlaubt, sie raus zu lassen, durch sie hindurch zu gehen und damit einen schweren Stein von meinem Herzen zu nehmen - eine Last, die mir in der vollen Tragweite gar nicht bewusst war.

 

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